Tennis ist sehr, sehr erotisch!

Ihr erinnert euch, als ich kürzlich hier schrieb, dass ich spontan mit einer mir eigentlich völlig fremden Partnerin in Unterwäsche Tennis gespielt habe? Klar, ist mein vorheriger Post. Ein paar Wochen später sass ich wieder auf dem Balkon und verfolgte ein Turnier auf dem nahen Tennisplatz. Die junge Spielerin mit den langen, blonden Haaren spielte einen langen Match und ich genoss es, ihr zu zusehen. Ihr neckischer Pferdeschwanz, ihre straffen und kräftigen Beine, das kurze Röckchen und ihr hübsches Gesicht machten das Spiel schon sehr erotisch. Als das Spiel fertig war, gingen einige Leute sofort nach hause und nur ein paar wenige blieben noch vor dem Klubhaus sitzen und plauderten. Noch ohne grosse Hintergedanken ging ich wieder hinüber und setzte mich zu den Spielerinnen. Es war ein Damenturnier gewesen und deshalb war kein Jüngling mehr anwesend. Es wurde schon dunkel, als sich wie abgesprochen alle erhoben, ihre Sachen packten und sich von einander verabschiedeten. Als ob es vorbestimmt gewesen wäre, war die junge, hübsche Spielerin die letzte, die sich verabschieden wollte. Sie zögerte kurz, stellte ihre Tasche wieder ab und lächelte mich an. Ich wusste Bescheid. Wir zwei verstanden uns auch ohne Worte. Als wir vor einiger Zeit in unserer Unterwäsche gegeneinander spielten, hatten wir abgemacht, dass wir das nächste Mal nackt spielen würden. Ich pflege meine Versprechen einzuhalten. Und die hübsche Tennisspielerin offensichtlich auch. Im Schutz der einkehrenden Dunkelheit setzten wir unser Versprechen in die Tat um. Jetzt oder nie.

Wir entledigten uns an Ort und Stelle unserer Kleider, packten zwei Schläger und ein paar Bälle und marschierten auf den Platz. Ausser uns war niemand mehr anwesend. Ob ich tatsächlich vor Publikum hüllenlos eine Vorstellung gegeben hätte, weiss ich nicht. Aber die Kleine und ich hatten unseren Spass und waren stolz, dass wir es umgesetzt hatten. So genau zählten wir die Punkte nicht. Aber sicherlich verlor ich wieder in 3 Sätzen, je 6:0. Aber das war nicht so wichtig.

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Professor Nestor Graubart

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