Fotoshooting am See

Freut euch auf eine spezielle erotische Geschichte, die ich heute bekommen habe:

Julia war 24 Jahre alt, hatte lange schwarze Haare, dunkelbraune Augen und eine tolle, sportliche Figur. Sie hatte gerade ihre Banklehre abgeschlossen und möchte gerne ins Modelbusiness einsteigen. Dieser Entscheid wurde von ihren Eltern und vor allem von ihren Freundinnen unterstützt. Sie sähe sehr gut aus und habe alleweil die passenden Masse, meinten alle.


Zum ganz grossen Durchbruch hatte es Julia leider noch nicht gereicht. Sie hatte schon diverse Fotos machen lassen und diese auch schon an die verschiedensten Agenturen verschickt. Leider immer ohne Erfolg. Offenbar war sie nicht die Einzige, die gerne Model werden möchte. Julia war dies völlig klar, aber dennoch hätte sie gerne mal einen kleinen Auftrag erhalten, damit sie mal die erste Stufe einer langen Treppe erklimmen könnte.


Julia machte sehr viel für ihre Karriere. Sie ging viel joggen, velofahren, schwimmen und im Sommern wandern. Ihre Figur hielt sie so in Form. Weiter ernährte sie sich ausgewogen und gesund. Daran konnte es nicht liegen, wenn sie keine Aufträge erhielt. Auch ihr Gesicht war ausgesprochen hübsch und mit den dunklen Augen hatte sie eine sehr exotische Ausstrahlung.


Manchmal grübelte Julia lange darüber nach, was sie noch tun könnte um Erfolg zu haben. Andererseits war es ihr wieder nicht mehr so wichtig und nahm sich vor, die Sache so zu nehmen, wie es kam. Einen Beruf hatte sie ja und eine Stellung in einer Bank auch. Was hatte sie sich also zu beeilen?


An einem schönen Sonntag Morgen im Sommer ging Julia mit ihrer besten Freundin Stefanie auf eine Wanderung. Stefanie war leidenschaftliche Hobby-Fotografin und hatte auch schon Bilder von Julia gemacht. Einfach so zum Spass. So als wäre Julia schon ein bekanntes Model und Stefanie hätte die Ehre, sie als Starfotografin abzulichten. Freundinnen träumen halt ihre eigenen Träume. An diesem Tag hatte Stefanie ihre Kamera natürlich auch dabei. Allerdings wollte sie die Natur, die Bäume, Wälder, Seen oder Tiere bildlich festhalten.


Stefanie war gleich alt wie Julia, hatte lange, blonde Haare und braune Augen. Sie war etwas kleiner und auch etwas fülliger als Julia. Als Fotografin steht man hinter der Kamera, ob mein Hintern etwas zu dick ist, spielt keine Rolle, meinte sie ab und zu, wenn sich die zwei Freundinnen wie junge Teenager verglichen. Ihr war es wirklich egal, denn sie plante keine Modelkarriere. Dazu war sie auch gar nicht der Typ.



Bei einem kleinen Tümpel machten die Freundinnen Halt. Sie waren fast zwei Stunden gelaufen und wollten sich dort verpflegen. "Gerade sehr einladend sieht diese Pfütze nicht aus." meinte Stefanie etwas abschätzig. Es war ein kleiner Bergsee, wie ihn die Natur für sich so hegte und pflegte. Mehr nicht. Es war sehr heiss und die zwei jungen Frauen zogen sich die Schuhe aus um die Füsse sich im kühlen Nass erhohlen zu lassen. Das Wasser war kühl, aber sehr angenehm und eine Wohltat für die müden Füsse.

Sie setzten sich direkt ans Ufer des kleinen Sees, so dass sie die Füsse noch im Wasser lassen konnten. In einem Rucksack hatten sie einen Imbiss mitgenommen, über welchen sie sich nun genüsslich hermachten. Die zwei Freundinnen plauderten über dies und das, über ihre Figuren, ihre Beziehungen - die momentan keine von beiden hatte - und über Männer im allgemeinen. Sie erzählten sich auch intimere Dinge und kicherten dabei. So wie sich das für junge Damen gehört.


Plötzlich machte Stefanie eine unerwartete Bewegung und wollte Julia in die Seite zwicken. Sie hatte gerade von ihren Röllchen rund um den Bauch gesprochen und wollte mit dieser Bewegung zeigen, dass Julia dieses Problem nicht kannte. Julia erschreckte sich und liess den Apfel, in welchen sie schon mehrmals gebissen hatte, fallen. Noch bevor dieser ins Wasser platschte, wollte ihn Julia in der Luft auffangen, verlor dabei das Gleichgewicht und stolpterte selber vornüber in den Teich.


Dann kam es, wie es kommen musste. Julia erschreckte sich gleich noch einmal, weil das kalte Wasser ihre Beine fast ein wenig schockte. Sie schrie laut auf und fand sich dann sitzend im Wasser wieder. Stefanie wusste zuerst nicht, ob sie lachen sollte oder ob sich Julia nun ärgerte und sie ihr besser behilflich sein sollte.


Da Julia aber sehr bald selber lachte und sich über ihre Ungeschicktheit köstlich amüsierte, lachte auch Stefanie mit. Es war ein Bild für die Ewigkeit. Julia hockte im nicht sehr tiefen Wasser, ihre Hose, ihr Hemd und sogar die Haare waren nass.


"Weisst du was?" fasste sich Stefanie nach einer Weile wieder. "Bleib ganz kurz so sitzen!" Sie grabschte in ihren Rucksack und holte ihre Kamera hervor. "Das gibt ein schönes Bild."


Julia hatte nichts dagegen. Von Stefanie liess sie sich gerne ablichten, auch in einer solch ungewollten Situation.


"Das sieht sogar sehr sexy aus." meinte Stefanie erfreut und begann zu knipsen. "Du siehst fast so aus, als ob du das gewollt hättest. Wirf dich dcoh mal in Pose, du Model." stachelte sie Julia noch an. Julia machte sofort mit. Sie fand es eine gute Idee und war für so spontane Aktionen immer zu haben.


Nach ein paar Bildern ging Stefanie als Fotografin voll auf: "Wir machen sehr sexy Bilder. Zieh doch deine Hose und das Hemd aus. Wenn du so im Wasser sitzt, mit deinen nassen Haaren, das sieht wirklich sehr erotisch aus."


Julia machte mit. Rasch stand sie auf, entledigte sich ihrer nassen Hose und der Bluse. Ausser einem sehr knappen BH und dem Slip hatte sie nichts mehr an. Ein paar Mal blickte sie sich noch um, ob nicht jemand in der Nähe war, der sie so sehen könnte. Aber auch wenn jemand in der Nähe gewesen wäre, es wäre ihr nun egal gewesen. Sie fand Stefanie's Reaktion super und spielte sehr gern mit.


Sie setzte sich wieder in den Teich, tauchte ihre schwarzen Haare ein paar Mal ins Wasser und liess sie wild um ihren Kopf und die Schultern kleben. Stefanie warf Julia ihr eigenes schwarzes Strickhemd zu. Beide jungen Frauen waren total in ihrem Element. Julia zog sich das Kleid an und posierte dann sehr sexy für ihre Freundin. Diese knipste und knipste, so wie das Fotografen machen.


Julia hatte schon mehrere sinnliche Shootings gemacht, aber noch nie so sexy. Hinter der Kamera war nicht ein unbekannter Fotograf, sondern ihre beste Freundin, vor welcher sie keine Hemmungen hatte. Warum auch? Es war in erster Linie Spass. Und so konnte Julia locker und völlig cool posieren.


Am nächsten Tag gingen die zwei Frauen wieder ihren Berufen nach. Sie hatten die Fotos am Vorabend noch gemeinsam angeschaut und fandne sie wirklich sehr sexy und gut gelungen. Als ob ein Profi diese Bilder geschossen hätte. Stefanie beschloss, die Bilder Julia's Agentur zu senden. Verlieren konnte sie ja nichts. Und Julia würde sicher nichts dageben haben, von sich aus würde Julia die Fotos ja nicht einsenden. Deshalb wagte Stefanie diesen Schritt.


Später am Tag rief Stefanie ihre Freundin an und teilte ihr mit, was sie gemacht hat. Es war sicher mehr als fair, wenn sie offen und ehrlich war. Auch wenn es sich um ihre beste Freundin handelte und diese ihr das nicht Übel nehmen würde. Julia freute sich und bedankte sich bei Stefanie. Dann war die Sache erledigt.


Drei Tage später - Julia sass zu Hause vor dem Fernseher - bekam sie einen Anruf von ihrer Agentur. Eine nahmhafte Kleiderfirma machte einen neuen Katalog und suchten ein Model für die Damenkleider, auch für Unterwäsche. Und dabei sind sie auf die schönen Bilder von Julia im Tümpel gestossen. Diese fand die Firma so gut und sexy, dass sie Julia nun einen grossen Model-Auftrag geben wollten.


Es war Julia's erstes grosses, professionelles Shooting.


ENDE

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Professor Nestor Graubart

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