Professor Nestor Graubart

Hochschulstr. 35

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Carmen beweist Mut

Heute gibts eine kurze erotische Geschichte von Rico.


Meine Herbstferien auf Mallorca waren schon fast wieder zu Ende. Ich genoss die letzten Tage am Sandstrand von Paguera. Es waren nicht mehr ganz so viele Touristen anwesend, wie in den vorherigen Tagen. Offenbar hat das grosse Heimreisen schon begonnen.

Ich lag mit meinen Kollegen und Kolleginnen einfach so da, badete im kühlen Meer und genehmigte mir neben den vielen Süssigkeiten auch mal ein Bier zwischendurch. Schon vor einer Weile ist mir eine sehr hübsche Blondine aufgefallen. Sie hatte einen tollen Körper und trug einen schwarzen Bikini. Hinter meiner Sonnenbrille fühlte ich mich sicher und konnte hemmungslos sehen, was ich wollte. Sie hatte ihren Liegestuhl nur ein paar Meter von uns entfernt gemietet und ich konnte oft sehr gut verstehen, was sie mit ihrer Begleitung redete.

Die Blondine war offensichtlich mit einer Freundin hier in den Ferien. Sie war sich ihres makellosen Körpers sehr wohl bewusst und zog sich das Oberteil des Bikinis oft aus um sich auf dem Liegestuhl der Sonne hinzugeben. Meistens blieb sich noch etwas stehen und diskutierte mit ihrer Freundin, so als ob sie Beobachtern wie mir die Gelegenheit bieten wollte, sich satt zu sehen.

Mir gefiel die Situation und ich konnte durch meine Sonnenbrille herrlich und schamlos beobachten, ohne dass mich jemand bemerkte und mich für einen Spanner hielt. Nun ja, das war ich zu diesem Zeitpunkt ja auch fast. Aber die schöne Blonde verleitete jeden hier Anwesenden mit ihrer offenen Art geradezu zum hingucken.

Wenn sie sich dann hingelegt hatte, konnte ich mich wieder ein wenig entspannen und etwas abdösen. Sobald sie sich wieder erhob, konnte ich wieder ein paar herrliche Blicke erhaschen, bevor sie sich das Oberteil anzog um kurz ins Meer zu gehen und sich abzukühlen.


So ging das fast den ganzen Nachmittag. Als die Blondine einmal wieder dem Meer entstieg, zurück zu ihrem Liegestuhl kam und sich wieder den BH auszog, war die Diskussion mit ihrer Freundin etwas angeregter als sonst. Vielleicht hatte der Wind gerade gedreht, aber nun verstand ich praktisch jedes Wort. Gespannt schaute ich nun nicht mehr nur zu, sondern lauschte auch noch so gut es der Lärmpegel zuliess.



"Muss den dieser Striptease jedes Mal sein?" fragte die liegende, braunhaarige Freundin offenbar etwas genervt. "Lass das doch einfach. Es muss doch nicht jeder deine Titten sehen können, oder?"


"Was hast du denn?" gab die Blondine zurück. "Es ist doch nichts dabei. Ich will nahtlos braun werden, das ist alles. Und hier am Strand stört das doch niemanden. Andere sonnen sich auch oben ohne."


"Aber du machst das so demonstrativ. Leg' dich doch zuerst hin, dann kannst du das Teil ja auch noch weglegen."


Die Blonde lächelte nur und blieb erst recht stehen. Sie trocknete sich mit dem Badetuch die Haare und dann alle anderen Stellen an ihrem Körper, selbstverständlich auch ihre vollen und sehr schönen Brüste. Sie stand zu ihrer Freundin gewandt und wartete aufreizend auf die nächsten kritischen Worte. Diese wandte sich um und tat so, als würde sie nun schlafen. Sie wollte nicht mehr diskutieren. Etwas enttäuscht, dass keine Reaktion mehr kam, legte sich die Blondine nun auch hin und genoss sie Sonne. Mit dem schönen Ausblick der sonnenden Strand-Schönheiten übermannte auch mich der Schlaf.


Als ich wieder aufwachte und mein erster Blick den zwei Liegestühlen vor mir galten, waren die zwei Frauen nicht am Liegen. Aber ihre Sachen waren noch da, es konnte also sein, dass ich sie bald wieder sehen würde. Tatsächlich kamen die zwei nach etwa zehn Minuten aus dem Meer. Die blonde und die braune Mähne waren von weitem zu sehen, ganz abgesehen von den schwarzen und sehr knappen Bikins. Ich freue mich auf eine weitere "Oben-Ohne-Session." Sofort ging die Diskussion wieder los. Die Brünette schüttelte den Kopf, als sich die Blonde wieder ihres Oberteils entledigte. Beide Freundinnen lächelten, der Streit war nicht sehr ernst gemeint, schliesslich hätte auch die Brünette nichts zu verbergen gehabt. "Du bist nymphomanisch veranlagt, Monika." unterstellte sie ihrer blonden Freundin diesmal.


Diese lachte auf und neckte ihre Freundin mit den nassen Haaren. "Und du hast nicht den Mut dazu." "Das hat nichts mit Mut zu tun. Ich will es einfach nicht, ok? Mir ist egal, wenn ich nicht nahtlos braun bin. Aber mir ist nicht egal, wenn jeder meine Brüste anglotzen kann." Monika heisst die blonde Schönheit also, dachte ich für mich während ich belustigt dem Treiben zusah. Gespannt ob die Brünette ihr Oberteil auch noch ausziehen wird oder nicht. Darauf lief es hinaus, mit den Provokationen von Monika.

"Carmen, du hast den Mut nicht. Gib's zu, du hast keinen Mut."


"Nochmals: Das hat nichts mit Mut zu tun." Monika lächelte abermals, trocknete sich lange und intensiv die Haare ab und ihren ganzen Körper. Carmen setzte sich auf den Liegestuhl und überlegte sich offenbar, was sie jetzt ihrer Freundin entgegen halten konnte. Sie wollte das nicht so auf sich sitzen lassen. Wie gesagt, auch Carmen hatte eine super Figur, das konnte ich unter meiner Brille ganz deutlich feststellen. Auch ihre Oberweite wäre ein herrlicher Anblick gewesen.


"So, du denkst also, ich hätte keinen Mut?" begann Carmen dann plötzlich. "Und du bist sehr mutig, wenn du deine Titten zeigst, was?"


Monika sagte darauf nichts, sie wusste, dass ihre Worte gewirkt hatten und sie war gespannt - genau wie ich - was Carmen nun machte. Carmen überraschte uns alle. Wie aus dem nichts stand sie auf, zischte Monika nochmals mit einem Lächeln an "Du denkst, ich habe keinen Mut?", griff sich auf den Rücken und zog sich den BH auch aus.


"Es braucht keinen Mut, seine Brüste zu zeigen, liebe Monika. Aber es braucht Mut, das hier zu tun!"


Mir stockte der Atem, als sich Carmen an den Slip griff, diesen ohne zu zögern herunter zog, ihn mit einem Fuss wegwarf und dann splitterfasernackt stehen blieb.


"Ich habe Mut, Monika. Ich habe viel Mut." Carmen kletterte auf den Liegestuhl, stellte sich breitbeinig hin, streckte die Arme in die Höhe und rief etwas lauter als vorher: "Das braucht Mut! Und diesen Mut habe ich!"


Monika hatte es die Sprache verschlagen. Sie nickte anerkennend, klatschte mit einem breiten Grinsen in die Hände und freute sich, dass sie ihre Freundin zu diesem Schritt getrieben hatte. Als ich mich etwas erholt hatte und sich meine Lungen wieder mit Luft füllten, drehte ich mich zu meinen Kumepls um. Diese schliefen tief und fest und hatten nichts mitbekommen. Selber schuld, dachte ich.


Neben mir gröhlte ein weiterer Tourist etwas und und hielt den Daumen hoch, Zuerst zu mir, dann zu Carmen. Ganz offensichtlich hatten die Reibereien der zwei attraktiven Freundinnen noch andere Badegäste mitbekommen. Andere pfiffen, johlten und klatschten. Carmen blieb noch eine Weile stehen und bewies, dass sie sich selbst jetzt nicht schämte.


Ist nackt baden oder nackt bräunen in Mallorca nicht verboten?


ENDE

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